Wednesday, November 28, 2018

[PDF] Download Kindsmord im Drama des Sturm und Drang: Gesellschaftliche Wirklichkeit oder melancholische Fiktion?: Eine Untersuchung am Beispiel von H. L. Wagners 'Die Kindermörderin' Kostenlos

[PDF] Download Kindsmord im Drama des Sturm und Drang: Gesellschaftliche Wirklichkeit oder melancholische Fiktion?: Eine Untersuchung am Beispiel von H. L. Wagners 'Die Kindermörderin' Kostenlos [PDF] Download Kindsmord im Drama des Sturm und Drang: Gesellschaftliche Wirklichkeit oder melancholische Fiktion?: Eine Untersuchung am Beispiel von H. L. Wagners 'Die Kindermörderin' Kostenlos Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur; Note: 1;3; Freie Universitat Berlin; Veranstaltung: Deutschsprachige Literatur mit dem Schwerpunkt Neuere Literatur; Sprache: Deutsch; Abstract: Heinrich Leopold Wagners 1776 veroffentlichtes Trauerspiel "Die Kindermorderin" galt nicht nur unter seinen Zeitgenossen als umstritten. Wahrend es zu seiner Zeit als so anstoig empfunden wurde; dass es nur in einer zensierten; umgearbeiteten Form aufgefuhrt werden durfte; wird in der gegenwartigen Germanistik uber den kunstlerischen Wert des Dramas diskutiert. Wagner sei ein minderwertiger Plagiator Goethes gewesen; heit es vor allem in der alteren Forschung. Der Kindermorderin mangele es an kunstlerischer Qualitat und tieferem Sinn; weil die gewollt naturliche Darstellung der niederen Stande nur auf grobe Effekthascherei aus sei. Zudem sei die unmotiviert wirkende Zufallsdramaturgie der Handlung in vielerlei Hinsicht unglaubwurdig und nicht nachvollziehbar. Besonders in den letzten Jahrzehnten wurde jedoch zunehmend ein gegenteiliger Standpunkt vertreten. Gerade durch die naturalistische Darstellung gelinge Wagner mit dem Drama eine eindringliche Reprasentation seiner Epoche. Die gesellschaftliche Situation mit all ihrer Problematik werde in dem Werk exemplarisch reflektiert und mit dem eintretenden Kindsmord auf das Scharfste kritisiert. Johannes Werner bezeichnet das Stuck gar als "Brennglas und Hohlspiegel; Destillat und Konzentrat" einer "gesellschaftlichen Situation in einem gesellschaftlichen Prozess." Er tritt soweit fur die Authentizitat des Werks ein; dass er der Ansicht ist; die ihm vorgeworfenen Fehler seien nicht die Fehler des Dramas selbst; sondern eher die Fehler der Zeit; die es abbildet. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit eben dieser oft vertretenen These auseinander; dass das populare Kindsmordmotiv im Drama des Sturm und Drang die repressiven gesells

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